Radfahren für Rhinos

27.05.2009

Wer einmal eine Herde Rhinozerosse in freier Wildbahn gesehen hat, wird ein Leben lang von den spitzmäuligen Riesen fasziniert bleiben. So jedenfalls erging es dem deutschen Reiseveranstalter Rhino Afrika. Um die vom Aussterben bedrohten Tiere zu schützen, hat sich das Team von Rhino Afrika eine besondere Aktion einfallen lassen. Unter dem Motto Challenge 4 a cause wird im Juli 2009 eine Radtour durch die namibische Wüste stattfinden, um auf die prekäre Situation der Spitzmaulnashörner aufmerksam zu machen.

Das im Nordwesten Namibias gelegene Gebiet Kunene beheimatet die weltweit größte Population an frei lebenden Nashörnern. Das Reservat und die dort lebenden Tiere werden von der renommierten Stiftung Save the Rhino Trust betreut, die durch die gesammelten Geldern dieser Fahrradaktion unterstützt werden sollen. Die Tour selbst führt über fast dreihundert Kilometer quer durch die Wüste Namibias.

Ingo Brüggemann, Geschäftsführer von Rhino Africa, gründete seine Firma 2006, indem er sie mit der bereits seit 2004 bestehenden Schwesterfirma Rhino Africa Safaris zusammenlegte. Vom TÜV Rheinland zertifiziert, bietet sie unter anderem Lodges und Hotels, exklusive Zugreisen und Safaris an.

Zu diesem Markenverband, repräsentiert durch das Rote Nashorn, gehören sowohl die Marke Icon-Expeditions als auch das Transportunternehmen Rhino Tripping, die Tagestouren und Flughafentransfers durchführen. Die Firmengruppe beschäftigt zur Zeit mehr als 50 Mitarbeiter und arbeitet eng mit deutschen Reisebüros zusammen. Brüggemann bietet den Reisebüros durch individuell zusammengestellte Pakete eine wichtige Ergänzung der klassischen Angebote aus Reisekatalogen: "Wir als deutsches Unternehmen können oft flexibel auf Kundenwünsche reagieren", so Brüggemann.

Weitere Informationen zu dieser Aktion finden Sie unter www.challenge4acause.de, sowie unter www.rhinoafrika.de.