Travelprotect

25.11.2011

„Die Kunst des Klauens“

Sie lieben Menschenmassen, arbeiten trickreich und flink. So schützen Sie sich vor Langfingern auf Reisen

Barcelona, Rom und Paris sind die Hochburgen für Taschendiebe. Generell sollten Sie sich auf Reisen vor Langfingern immer in Acht nehmen. Das TravelProtect Team informiert Sie nicht nur über Reiseversicherungen und Reiserücktrittsversicherungen sonder heute auch über die gängigsten Tricks und Präventionsmaßnahmen zum Thema Diebstahl.
Beliebte Tricks und Kunststücke beim Klauen
Taschendiebe arbeiten mit Fingerfertigkeit und Psychologie, um Sie abzulenken und zu verwirren. Drängeln und Anrempeln im Gedränge vor öffentlichen Verkehrsmitteln oder Rolltreppen gehören zu den Klassikern.
Der Klopfer-Trick (jemand klopft von außen gegen die Zugscheibe, der Komplize klaut Ihre Sachen), der Stadtplan-Trick (Einer fragt nach dem Weg, der zweite klaut) oder der Blumentrick (Einer verkauft Blumen, der Komplize klaut) gehören zu den lange einstudierten, ausgefeilteren Methoden.
Was kann man tun, um sich zu schützen? Gesundes Misstrauen ist gefordert, wenn man im Gedränge angerempelt, angefasst oder auch angesprochen wird. Tragen Sie Ihren Rucksack und ihre Handtasche immer vorne und behalten Sie den Reißverschluss im Auge. Nehmen Sie nur die nötigsten Wertgegenstände mit, vor allem an den Strand oder auf Ausflüge. 
Kann ich mich schon vor der Reise gegen Diebstähle wappnen?
Am einfachsten beachtet man folgende fünf Regeln: 1) mehrere Kreditkarten in den Urlaub mitnehmen und eine davon für Notfälle im Hotelsafe verwahren, 2) vor Ort nur so viel Geld einstecken, wie Sie bereit sind zu verlieren, 3) Geld in einer Gürteltasche verstauen, die Sie in den Hosenbund stecken, 4) im Gedränge immer gut achtgeben, 5) Wertsachen im Auge behalten oder gleich zu Hause lassen.
Wie reagiere ich am besten direkt nach dem ich bestohlen wurde?
Es ist wichtig, bei frischer Tat die Öffentlichkeit auf sich oder die Täter zu lenken. Schreien Sie, grölen Sie! (Das ist übrigens auch eine CIA-Empfehlung gegen Kidnapping). Bemerkt man erst zu spät, dass man selbst bestohlen wurde, sollte man schnell handeln, sich gleich an die örtliche Polizei wenden und gegebenenfalls Kreditkarten, EC-Karten und Handykarten sperren lassen. Die relevanten Informationen und Nummern notiert man am besten schon vor dem Urlaub auf einem extra Zettel, den man im Koffer oder in der Reisetasche unterbringt.
Hilfreiche Telefonnummern und weiterführende Links:
•    Internationale Notrufnummer innerhalb der EU aus Mobil- und Festnetz; funktioniert auch ohne SIM-Karte: 112.
•    Sperrnummern +49 116 116 und +49 30 4050 4050 von „Sperr-Notruf” für Bankkunden- und Maestrokarten, Kreditkarten und Mobilfunkkarten.
(gilt nur für die teilnehmenden Herausgeber, einsehbar unter sperr-notruf.de)
•    Weiterführende Informationen, Statistiken und Präventionsmaßnahmen finden sie unter www.taschendiebstahl.com.
Lassen Sie einen Diebstahl unbedingt bei der Polizei protokollieren und melden Sie den Schaden sofort Ihrer Versicherung. Oft übernimmt die Hausratversicherung Ihren Schaden, denn über diese sind beispielsweise Raubüberfälle mit Gewaltanwendung oder- androhung versichert.

 


Service-Team

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Travelprotect Jahrespolice ist klarer Testsieger bei Jahresreise- versicherungen ohne Selbstbehalt. Testsieger Ökotest


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