

- 03.02.2012
Malev stellt Flugbetrieb ein - 18.01.2012
Sicherheitshinweise Äthiopien - 30.12.2011
Ein ganzer Tag lang Party!Silvester von der Datumsgrenze im Osten gen Westen - 25.11.2011
„Die Kunst des Klauens“ – Sie lieben Menschenmassen, arbeiten trickreich und flink. - 24.11.2011
Weihnachtsbräuche weltweit - 10.11.2011
„Das kommt Ihnen spanisch vor?“ – Redewendungen um das Thema „Reisen“ und ihre Herkunft (Teil I) - 12.10.2011
Tipps, damit sie flüssig bleiben: Zahlungsmittel im Ausland - 07.10.2011
Urlaubswissen für Angeber Teil 5 - 04.10.2011
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Urlaubswissen für Angeber Teil 4 - 13.09.2011
„Sicher und korrekt unterwegs auf den Strassen Europas“ - 01.09.2011
Urlaubswissen für Angeber Teil 3 - 24.08.2011
Die Geheimcodes der Katalogsprache… - 18.08.2011
Urlaubswissen für Angeber Teil 2 - 16.08.2011
Trinkgeld-Knigge: Tipps und Regeln in Urlaubsländern - 12.08.2011
Reisebegleitung mit Klick – Nützliche Urlaubs-Apps - 10.08.2011
Städtereisen im Herbst! - 03.08.2011
Urlaubswissen für Angeber - 30.06.2011
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Heiraten im Urlaub "Ja, ich will !"
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30.04.2012
„Das kommt Ihnen spanisch vor?“ – Redewendungen um das Thema „Reisen“ und ihre Herkunft (Teil II) Ihre Reiseversicherung hat für Sie recherchiert | ||
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| „Du kannst da hin gehen, wo der Pfeffer wächst“ Ein bedeutender Gegenspieler Martin Luthers, Thomas Murner (1475-1537) setzte sich satirisch mit den Missständen seiner Zeit auseinander. In der so genannten „Narrenliteratur“ findet sich der erste Nachweis der Redensart: „Jemanden dahin wünschen, wo der Pfeffer wächst“. Damals kam der Pfeffer von der Malabarküste – also sozusagen vom Ende der Welt. | ![]() | |
| „Einen Gang nach Canossa machen“ Wenn wir sagen: „Jemand muss einen Gang nach Canossa machen“, dann meinen wir, dass derjenige um Vergebung bitten und im wahrsten Sinne des Wortes zu Kreuze kriechen muss. Die Wendung hat ihren Ursprung im berühmten Gang nach Canossa (in Italien bei Reggio). Im Jahre 1077 musste König Heinrich IV. ins italienische Canossa reisen, um dort von Papst Gregor VII. die Aufhebung des Kirchenbannes zu erbitten. | ||
| „Viele Wege führen nach Rom“ Klar, mit dieser Redewendung will man sagen, dass es mehrere Möglichkeiten oder Wege gibt, zu einem gewünschten Ziel zu kommen. Die Herkunft dieser Redewendung ist nicht ganz eindeutig. Es wird aber angenommen, dass sie auf die Tatsache anspielt, dass Rom in der Antike als das politische, wirtschaftliche und kulturelle Zentrum galt. | ![]() |
| Außerdem hatte Kaiser Augustus im Jahre 20 v. Chr. auf dem Forum Romanum eine vergoldete Säule aufstellen lassen, auf der die Namen aller Hauptstädte der Provinzen des Römischen Reiches mit ihrer Entfernung zu Rom aufgeführt waren. Der Betrachter der Säule muss den Eindruck gehabt haben, alle Wege führten nach Rom. | |
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Mehr Redewendungen finden Sie unter: | |
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